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In taberna quando sumus
In taberna quando sumus, |
Wenn wir in der Kneipe sind, |
Die Rose
Liebe ist wie wildes Wasser, das sich durch Felsen zwängt.
Liebe ist so wie ein Messer, das dir im Herzen brennt.
Sie ist süß und sie ist bitter, wie ein Sturmwind und ein Hauch.
Für mich ist sie eine Rose für Dich ein Dornenstrauch.
Wer nie weint und niemals trauert, der weiß auch nichts vom Glück
wer nur sucht, was ewig dauert, versäumt den Augenblick
Wer nie nimmt, kann auch nicht geben und wer sein Leben lang
immer Angst hat vor dem Sterben, fängt nie zu Leben an.
Wenn du denkst, du bist verlassen, kein Weg führt aus der Nacht.
fängst Du an, die Welt zu hassen, die andre glücklich macht.
Doch vergiss nicht, an dem Zweig dort, der im Schnee beinah erfror.
blüht im Frühling eine Rose, so schön wie nie zuvor.
Oh wie schön ist deine Welt
O wie schön ist deine Welt,
Vater, wenn sie golden strahlet!
Wenn dein Glanz herniederfällt
Und den Staub mit Schimmer malet,
Wenn das Rot, das in der Wolke blinkt,
In mein stilles Fenster sinkt!
Könnt ich klagen, könnt ich zagen?
Irre sein an dir und mir?
Nein, ich will im Busen tragen
Deinen Himmel schon allhier.
Und dies Herz, eh' es zusammenbricht,
Trinkt noch Glut und schlürft noch Licht
Abendfrieden
Franz Schubert
Die Sonn´ ist still und schön geschieden,
im grünen Wald ging sie zur Ruh!
Ein wunderbarer Abendfrieden
schließt sanft der Blumen Augen zu.
Die letzten Rosenschleier sinken,
das letzte Abendrot verglüht.
Da tönet durch die Kirchhoflinde
ein wundervolles Abendlied,
da tönet durch die Kirchhoflinde
ein wundervolles Abendlied,
Die Abendglocken sind´s sie klingen
wie Engelstimmen übers Feld;
auf ihrer Töne sanften Schwingen
zieht süßer Frieden durch die Welt.
Anbetend schwingt in Freud und Wonne
die Seele sich zum Sternenzelt:
Wie hell erglänzt der Liebe Sonne,
wie schön, o Gott, ist deine Welt!
Wie hell erglänzt der Liebe Sonne,
wie schön, o Gott, ist deine Welt!
Sanctus
von Silcher
Sanctus, Sanctus dominus Deus
Sanctus, Sanctus dominus Sabaoth
Pleni sunt Coeli et terra
Coeli et terra
Majestatis gloriae Tuae
Majestatis gloriae
Majestatis gloriae tuae
Sanctus, Sanctus dominus Deus
Sanctus, Sanctus dominus Sabaoth
Te venerantur Cherubim
te omnes Seraphim
Te benedicant homines per cuncta secula per cuncta sesula
Pleni sunt Coeli et terra
Coeli et terra
Majestatis gloriae Tuae
Majestatis gloriae
Majestatis gloriae tuae
Sanctus, Sanctus dominus Deus
Sanctus, Sanctus dominus Sabaoth
Wohin soll ich mich wenden
Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücken?
Wem künd ich mein Entzücken, wenn freudig pocht mein Herz.
Zu Dir, zu dir o Vater, komm ich in Freud und Leiden. Du sendest ja die Freuden, du heilest jeden Schmerz
Ach wenn ich dich nicht hätte, was wär mir Erd und Himmel? Ein Bannort jede Stätte, ich selbst in Zufalls Hand.
Du bist´s der meinen Wegen ein sichres Ziel verleihet und Erd und Himmel weihet zu süßem Heimatland.
Kol slawen naš
D. Bortnianskiy
Kol slawen naš Gospod wsionie, nie možet ich zasnit jazyk.
Wielik on wnebesach na tronie wbylinkach na zemli wielik.
Wezde Gospod wez deti slawien wodni wnoŝči sija nem rawen.
Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesu offenbart.
Ich geb´mich hin dem feien Triebe, mit dem ich treu geliebet ward;
ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.
Signore delle Cime
1. Dio del cielo, Signore delle Cime,
un nostroa mico hai chiesto alle montagna
Mati préghiamo mati preghiamo
Refrain
Sunel Paradiso Sunel Paradiso, La scialoandare, per le tue montagne
2. Santa Maria, Signore della Neve,
Copricol Bianco sofficemantello,
Il Nostroamico nostro fratello
Unde doi sau trei
Unde doi sau trei se aduna in numele meu sunt prezent
Si eu in mijloculor
(Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen.)
Schäfers Sonntagslied
Das ist der Tag des Herrn
Das ist der Tag des Herrn
Ich bin allein auf weiter Flur
Noch eine Morgenglocke nur!
Nur eine Morgenglocke nur!
Nun Stille nah´und fern,
Stille nah und fern
Anbetend knie ich hier.
O süßes Grau´n! geheimes Weh´n!
Als knieten viele ungesehn und beteten mit mir.
O süßes Grau´n! geheimes Weh´n!
Der Himmel, nah und fern, er ist so klar und feierlich,
so ganz als wollte er öffnen sich!
Das ist der Tag des Herrn,
das ist der Tag des Herrn.
